Was beim E-Learning wirklich zählt: der Lernerfolg.

E-Learning ist eine attraktive Alternative zu Seminaren. Allerdings akzeptieren die Lernenden diesen modernen Lernweg nur, wenn sie damit auch Erfolg haben.

Das können Sie garantieren – wenn Sie für optimale Bedingungen Ihrer E-Learning-Maßnahmen sorgen.

Wir verraten Ihnen, wie Sie aus E-Learning eine willkommene Alternative zu traditionellen Schulungen machen. Die Freude am Lernen und die Umsetzung stellen sich damit von alleine ein.

5 Stellschrauben für erfolgreiches E-Learning:

1. Achten Sie auf die richtigen Teilnehmenden
Person betreibt E-Learning

Die Auswahl der richtigen Teilnehmer ist von großer Bedeutung für den Erfolg. Arbeiten Sie deshalb nur mit Freiwilligen. Eine verpflichtende Teilnahme an E-Learning-Maßnahmen ist immer problematisch.

Die Teilnehmer sollten sich für das Thema interessieren. Ein Lernbedarf muss vorhanden und der Praxisnutzen gut erkennbar sein. Die besten Ergebnisse erzielen Teilnehmer, die es gewohnt sind, sich Wissen selbstständig zu erarbeiten und die notwendige Disziplin dazu besitzen.

2. Suchen Sie das passende Thema
Gut eignen sich Themen, bei denen viel Wissen transportiert werden muss. Seminare, die sich mit solchen Inhalten beschäftigen, sind oft langwierig und langweilig. Gut geeignet ist auch Lernstoff, den man sich eigentlich selbst aneignen kann, und ein Seminar nicht lohnt. Bei längerfristigen Schulungen können Sie Themen bearbeiten, die sich zum Selbststudium eignen und damit Präsenzzeiten einsparen.

Buch
3. Arbeiten Sie mit einer attraktiven Qualifizierungsstrategie
Personen überlegen Qualifizierungsstrategie

Seminare haben eine bestimmte „Grundattraktivität“. Damit die Teilnehmenden mit Ihren E-Learning-Maßnahmen genauso zufrieden sind und viel lernen, kommt es auf die passende Qualifizierungsstrategie an.

Überlegen Sie, ob Sie Selbstlernphasen mit Präsenzphasen verknüpfen können. Überprüfen Sie, ob Sie die Teilnehmenden vernetzen können, und damit Möglichkeiten schaffen, sich untereinander auszutauschen. Nehmen Sie den Transfer mit in Ihre Strategie auf.

Dazu gehört auch, dass Sie grundsätzlich mit Lernprogrammen arbeiten, die eine hohe Attraktivität mit guter Nutzerfreundlichkeit und interessanten Inhalten kombinieren.

4. Sorgen Sie für eine gute Betreuung

Nicht jeder Teilnehmer bringt die Motivation auf, diszipliniert zu lernen. Außerdem können im Lernprozess selbst und bei der Umsetzung des Gelernten Schwierigkeiten auftreten.

Deshalb ist eine Betreuung der Teilnehmer wichtig. Jemand sollte bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, aber auch selbst den Kontakt mit den Teilnehmenden suchen. Das kann ein Mentor sein und bei Blended-Learning-Maßnahmen natürlich auch der Dozent.

Personen im Gespräch
5. Machen Sie die Erfolge deutlich
Graph zeigt steil nach oben

Die Ergebnisse Ihrer ersten E-Learning Maßnahmen sollten Sie unbedingt evaluieren – sowohl die Zufriedenheit der Teilnehmenden als auch den Lernerfolg.

In einem zweiten Schritt sollten Sie die Ergebnisse bekanntmachen, gegenüber der Leitungsspitze, gegenüber den Führungskräften, aber auch gegenüber potenziellen Teilnehmenden. Berücksichtigen Sie bei der Planung zukünftiger E-Learning-Maßnahmen die Ergebnisse Ihrer Evaluation.

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