Die 5 Geheimnisse von attraktiven Lernwelten.

Warum hat sich E-Learning nicht in dem Maße durchgesetzt, wie es alle Trendbarometer in den letzten 30 Jahren prophezeit haben? Weil E-Learning nicht von allen Mitarbeitenden gut angenommen wird und oft nicht die Zufriedenheitswerte erbringt, die ein gut gemachtes Seminar erreicht.

Doch diese Schlussfolgerung ist ein Trugschluss: Die Zufriedenheit von Seminarteilnehmern lässt sich auf viele Faktoren zurückführen: auf den Dozenten, die Teilnehmer, die Räumlichkeiten usw. Anders sieht das bei eLearning aus. Hier hängt der Erfolg unmittelbar vom Lernerfolg ab.

Aus gutem Grund: Der Fortschritt im Lernen ist das eigentliche Kriterium für den Erfolg von Weiterbildungsmaßnahmen. Und hier liegt nach Untersuchungen E-Learning mindestens gleich auf mit den klassischen Seminaren.

Was kann man tun, um mehr Mitarbeitende für das E-Learning zu gewinnen?

Die Antwort ist einfach: Die Attraktivität der Lernprogramme erhöhen. Hier einige bewährte Möglichkeiten:

1. Eine professionelle Anmutung

Person vor Lernwelt auf dem Computer

Der erste Eindruck ist wichtig, natürlich auch bei Lernprogrammen. Deshalb sollte der Einstieg in das Lernprogramm besonders attraktiv sein. Denn bedenken Sie: Ein professioneller Eindruck schafft schnell Akzeptanz bei den Teilnehmenden.

Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, uns an professionellen Spielen zu orientieren. So arbeiten wir z. B. zunehmend mit Videosequenzen und Animationen als Einstieg.

2. Eine anspruchvolle Grafik

Möglichst einfach aufgebaute Bildschirme, unattraktive Farbgestaltungen, Grafiken wie „selbstgestrickt“ – das muss nicht sein! Nutzende dürfen an keiner Stelle im Programm das Gefühl haben, die Machart wäre zweitklassig, das Programm lieblos gestaltet.

Sehr eindringlich wirken dreidimensionale Grafiken. Sie vermitteln das wichtige Raumgefühl und wirken deutlich authentischer.

Gruppengespräch

3. Ein spielerischer Ansatz

Person spielt Computerspiel
Was Sie unter dem Begriff Edutainment kennen, lässt sich auch auf E-Learning anwenden. Das bedeutet, dass die Inhalte spielerisch und gleichzeitig auch unterhaltsam vermittelt werden. Bewährte Mittel sind spielerische Elemente wie etwa ein Fall, den es zu lösen, oder ein Wettbewerb, den es zu gewinnen gilt. Wer ist am schnellsten, wer erreicht die meisten Punkte? Solche zusätzlichen Anreize steigern deutlich die Motivation, sich mit dem Lernthema zu beschäftigen.

4. Eine Technik ohne Hürden

Bei unseren Lernprogrammen „Green-IT“ und „Informationssicherheit“ haben wir besonderes Augenmerk auf hohe Kompatibilität gelegt. Alle Programme aus dem Hause TRANSFER laufen auf jeglichen gängigen Betriebssystemen, benötigen keine weiteren PlugIns und erfüllen Barrierestandards. Selbst ältere Browser-Generationen wie der Internet Explorer der Version 7.0 stellen somit keine Probleme bei der Anwendung dar.

 

Person vor Computer

5. Ein Erfolgserlebnis am Schluss

Glückliche Frau
Wer etwas geleistet hat, möchte dies auch dokumentiert sehen. Denn ohne handfeste Erfolgserlebnisse geht schnell die Motivation verloren. Deshalb sollten die Lernenden die Möglichkeit haben, ihren Lernerfolg zu kontrollieren und das Ergebnis schwarz auf weiß ausdrucken zu können. Das Abschlusszertifikat sollte ebenfalls professionell gestaltet sein.

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